RAF – das Magazin

Eine ganze Flut von Journalist*innen und Expert*innen verdienen sich eine goldene Nase mit ihren Werke über die RAF. Hinzu kommt die Flut an Repression der Staaten. Nur selten gelingt das das Betroffene selbst zu Wort kommen zu lassen und wenn wird oft das Wort verdreht. Wir möchten mit dieser Kolumne zwei der wohl meist gehassten Menschen eine Lobby geben die seit nun mehr ls 35 Jahre eng mit der RAF in Verbindung gebracht werden:

Daniela Klette und Raymund Martini.

Diese Kolumne beinhaltet das schon legendäre Werk „RAF das Magazin“. Mit diesem Titel traten die beiden nach über 33 Jahre Untergrund erstmals in die Öffentlichkeit. Wie zu erwarten folgten schwere Repressionen schlimmste Verleumdungen Lügen Beleidigungen und Drohungen. Noch Anfang 2018 versuchten die Staaten durch schwer bewaffnete Horden womöglich das Leben der beiden Genossen auszuöschen. Immer wieder setzte man daran die Lüge aufrecht zu halten das die RAF doch nicht mehr existiere. Doch genau darauf scheinen die Genossen Klette und Martini gewartet zu haben und präsentierten voller Stolz und für jede*n sichtbar die aktive vierte Generation RAF.

Weiterhin räumten die Genossen mit scheinbar bewußten falschen Informationen auf. Es mag sein das es in der geschichte der RAF zu Fehler kam aber das die RAF einen langen Weg von Veränderung und Reform erfahren hat blieb bislang der Öffentlichkeit verborgen. Heute stellt die RAF eine der wohl stärksten Revolutionsgruppen dar die aktiv in vielen Lebensbereichen wirkt. Mehr zur geschichte der RAF damls heute morgen könnt ihr nun hier in der Kolumne unserer beiden Genossen Klette und Martini exklusiv erfahren.

Dazu nun vorab Daniela Klette und Raymund Martini:

Daniela: eine neue „echte“ Identität ein normales einfaches Leben. Alles beweisbar. Aber der Staat läßt nicht locker unterstellt die absurdesten DInge wobei es mit den Beweisen oft weit hergeholt ist. Jahre schweigt man und es war an der Zeit mal den Mund aufzumachen.

Raymund: es war mir ganz im Anfang mehr als nur klar das dieser besondere Auftrag fast schon eine Lebensaufgabe wird. Lustig an der Sache finde ich bis heute das ich nie eine Art Aufnahmeantrag bei der RAF stellte. Auch war und will ich nie der „Führer“ der RAF sein. Ich erfüllte lediglich einen ganz besonderen Auftrag.