Freiheit hat eben so seine Zensur

Raymund Martini

Natürlich können wir Freiheit als eine Art Ultimativ betrachten was bedeuten würde das sich alles auf dieser Freiheit ausbreiten dürfte. Natürlich können wir uns gewisse Regeln schaffen doch vieles was Regel ist bedeutet eine Beschneidung der Freiheit.

Solche bescheidungen werden besonders dann wieder getan wenn es mal wieder zu einem angeblichen terror Anschlag kam oder besonders grausige Videos bei soziale Netzwerke gab. Durchaus hätten diese sozialen netzwerke eine Verbreitung unterbinden können denn gerade bei diesen Netzwerke wird sehr gut gespitzelt.

Aber so einfach kann man dann nicht einschreiten denn formell gibt es ja keine Bespitzelung. Daher kommt das was nicht kommen soll. Nun will man aber das was nicht kommen soll eindämmen und dazu ist ein erlaubtes Spitzeln nötig. So nimmt man einen angeblichen Terror Anschlag als Vorgabe Regelungen zu schaffen die schlicht bespitzelung gegen alles bedeutet was sich auf dem Netzwerk oder wo und wie auch immer tummelt.

EBenso könnten die „Regelungen“ beinhalten das auf gewisse(nlose) netzwerke keine Videos erscheinen die ein SEK bei einem Totalversagen zeigt. Was wäre daran jetzt so schlimm wenn die MAsse sieht was einige SEK so bringen? Die Gesichter der Staatsvermummten erkennt man so oder so nicht. Nur der bezug von Ort Datum Zeit wäre gegeben und womöglich wenn man es zeitlich geschickt man die ein oder andere Lügerei der Staatsvermummten und deren Helfer*innen. Das wäre dann nicht mehr zu sehen auf gewissen Netzwerke. Aber so funktioniert Zensur.

Freiheit kann eine gewisse Zensur bedeuten doch zu viel dieser Zensur hat am Ende nichts mehr mit Freiheit zu tun falls es überhaupt noch diese Freiheit gibt.

Staaten und Facebook und Co sagen Online-Terror den Kampf an

Paris (dpa). Im Kampf gegen Terrorvideos im Netz haben Internetgiganten wie Amazon, Facebook oder Google und 17 Staaten ein internationales Bündnis geschmiedet. Anlass für den „Christchurch-Gipfel“ in Paris war der Terroranschlag in Neuseeland Mitte März mit 51 Toten. Der Täter übertrug seinen Angriff mit einer Helmkamera über Facebook zu großen Teilen live ins Internet. Davon gibt es auch ein insgesamt 17-minütiges Video, das millionenfach angeklickt wurde. Facebook kündigte pünktlich zum „Christchurch-Gipfel“ neue Einschränkungen für die Plattform an.