Kasperle Theater und das Volk darf es bezahlen

Redaktion

Während es sich in vielen anderen Ländern einfach leben läßt ist das in Deutschland mehr und mehr zu einem Problem geworden. Das Problem an der Sache ist die Politik die mehr und mehr entgleist und diese Entgleisungen darf das Volk bezahlen. Statt dem Wohle des Volkes zu dienen wie es die Aufgabe der Politik ist wird das Volk mehr und mehr entrechtet.

Hinzu kommen die absurdeste Dinge um die sich die Politik kümmert. Man merkt auf der Ebene scheinbar nicht mehr wie sehr sich die Politik zum Narren macht. Das alles bemerkt nicht nur das Volk sondern auch „Experten“ aus allen Ebenen.

Ein einfaches Speilzeug wie ein E Tretroller sorgt momentan bei der Politik für Aufsehen. Es könne ja auch eine Gefahr von so einem Spielzeug ausgehen. Hier darf das Ding fahren dort aber nicht uvm. Das typische Szenirium Deutscher POlitik und die ganze Debatte kostet eine Menge Geld. Deutschland belegt durch seine Politk nicht nur ein totales ad absurdum sondern aus einer ganz anderen Sicher heraus wie sehr die Politik so ziemlich alles bestimmen und diktieren will. Wirkliche Freiheit scheint es in Deutschland schon lange nicht mehr zu geben.

Verkehrsexperte: Streit um Roller ist grotesk

Saarbrücken (dpa). Als „grotesk“ hat der Verkehrsexperte und Stadtplaner Heiner Monheim den Streit um die Frage bezeichnet, wo kleine Elektro-Roller in Zukunft fahren dürfen. „Dieser Streit ist symptomatisch“, sagte er der Deutschen Presse-Agentur. „So ist das in Deutschland: Wir machen daraus viele Grundsatzfragen, unsere Nachbarländer führen die Dinge einfach ein.“ Für ihn sei klar: „Alles, was sich auf Rädern bewegt und nicht ein Kleinkind mit Laufrad ist, sondern etwas größer, gehört auf die Fahrbahn.“

Ministerium sieht mögliche Gefahr durch E-Tretroller

Potsdam (dpa). Eine Zulassung kleiner Tretroller mit Elektromotor birgt nach Einschätzung des Brandenburger Verkehrsministeriums Risiken. „Das stellt schon eine gewisse Gefahr für die Fußgängerinnen und Fußgänger dar“, sagte Ministeriumssprecher Steffen Streu. Allerdings handle es sich auch um ein umweltfreundliches Verkehrsmittel. Das Bundeskabinett hatte am Mittwoch eine Verordnung mit Regeln für den Einsatz der Gefährte beschlossen. Der Bundesrat entscheidet voraussichtlich darüber am 17. Mai.