Diesel ist weniger ein Problem

Redaktion

Und wieder können wir womöglich bei Autohersteller auf einen Skandal schauen und wieder betrifft es Dieselautos. Falsch. Wohl genau so könnten Massenmedien Massen verblöden und den Anschein erwecken der böse Diesel vergiftet uns und unsere Umwelt. Dabei ist es nicht der Diesel sondern schlicht eine manipulierte Software.

Wird also die Software der „Norm“ angepasst wird alles wieder Friede Freude Eierkuchen sein. Aber da hat man die Rechnung nicht ohne den Staat gemacht. Treibstoff wird immer teuerer und Diesel ist einer der wenigen Treibstoffe die man sich leisten kann. Genau das muss doch einem Volk genommen werden um so noch mehr Freiheit einzustreichen. Was wäre wohl wenn es kein Diesel mehr gibt?

Viele Menschen werden sich Autofahren so nicht mehr leisten können. Sie sind eingeschränkt. Den Menschen wird eine wichtige Option Freiheit genommen und das unter gründen die so nicht stimmen. Hinzu kommen dann auch noch eine Leute die denken das Umwelt über dem Menschen zu stellen sei aber es wird auch keine Umwelt mehr geben wenn sich der Mensch ausradiert hat weil Menschen eben DIesel als Fortschrtt sehen können. Natürlich belastet der meiste Fortschritt auch die Umwelt doch mit mehr und mehr Verbote angeblicher Gefahren lässt sich keine Gefahr bannen.

In Sachen Diesel würde eine einfache machbare kostengünstige Verbesserung der Fehler bei Software genügen.

Neuer Verdacht der Software-Manipulation bei Daimler-Dieselautos

Berlin (dpa). In der Dieselaffäre gibt es bei Daimler einen neuen Verdacht der Manipulation von Software für die Abgasreinigung. Das Kraftfahrtbundesamt habe ein formelles Anhörungsverfahren gegen den Autohersteller eingeleitet, berichtet die Zeitung „Bild am Sonntag“. Ein Daimler-Sprecher bestätigte, dass es eine solche Anhörung gebe. Dem Zeitungsbericht zufolge geht es um rund 60 000 Fahrzeuge des Modells GLK 220 CDI mit der Abgasnorm 5, die zwischen 2012 und 2015 produziert wurden.