Die Wege einer seltsame Flucht

Raymund Martini

Natürlich gibt es Länder aus denen man so schnell es geht flüchten könnte und sollte und eine Grundlage von Flucht ist auf kürzestem Weg den sichersten Ort erreichen. Das aber stets Europa der nahegelegenste und sicherste Ort gewesen sein soll darf bei den meisten Fluchtaktionen mehr als bezweifelt sein. Warum traut sich kaum wer es so zu sagen wie es wahrscheinlich ist:

viele Leute begeben sich nach Europa weil es in vielen Ländern eine grundsätzliche soziale Absicherung gibt und man dort einen neuen Lebensanfag gestalten will. Nun ja diese Wahrheit hätte auch den Aspekt das die Einreise rein nichts mehr mit Flucht sondern etwas mit Einwanderung zu tun hätte und Einwanderung unterliegt ganz anderen Gesetzen als das Asylrecht.

Was noch weniger zu verstehen ist wäre das Retter Leute auf einem Schiff haben von Ländern ein klares Anlegeverbot bekommen was auch weit im Vorfeld abzusehen waren. Weshalb aber steuert man trotzdem diese Küsten dieser Länder an und begibt sich und andere in weiterer gefahr. Alleine die sinnlose Warterei ist doch dumm. In der ganzen Wartezeit hätte das SChiff ohne Problem fast jedes andere land der Welt ansteuern können. In der VR China kann sich auch wunderbar leben lassen ebenso in der VR Nord Korea oder in den USA. Aber das wäre natürlich zu weit gedacht und die ein oder anderen „Vorzüge“ die Europa bietet wird man in anderen Ländern vermissen. Hinzu käme dann auch noch das andere Länder ganz klar erkennen was Flucht und EInwanderung wäre und dies auch klar umsetzen. Nur Europa ist weiter so blöd DInge nicht beim wahren Namen zu nennen.

Neuer Notfall an Bord von deutschem Rettungsschiff

Valletta (dpa) – An Bord des blockierten deutschen Rettungsschiffs „Alan Kurdi“ hat es einen zweiten Notfall gegeben. Eine 23 Jahre alte schwangere Frau habe einen epileptischen Anfall bekommen, teilte die Regensburger Hilfsorganisation Sea-Eye mit. Malta habe in der Nacht ein Rettungsboot geschickt und die Frau abholt. Das Schiff mit mehr als 60 Migranten an Bord wartet seit mehr als einer Woche auf die Genehmigung, in einen sicheren Hafen einfahren zu dürfen. Italien und Malta pochen auf eine Verteilung der Flüchtlinge auf andere EU-Länder, deshalb darf das Schiff nicht anlegen.