Der schwarze Humor von Frau Merkel zur Sache Mieten

Raymund Martini

Manchmal hat man den EIndruck das die Bundeskanzlerin Angela Merkel in einem anderen Land lebte also einem Land wo alles Friede Freude Eierkuchen ist. In Deutschland ist vieles alles andere als Friede Freude Eierkuchen und das scheint Frau Merkel wieder und wieder zu übersehen bzw. sie will die Fakten nicht verstehen.

Fakt ist das Menschenrechte in Deutschland mit den Füßen getreten werden. Das fängt bei Kinderklau an geht über die marode Justiz über eine marode Medizin und psychiatrische Anstalten bis hin zu den Mieten die sich kaum noch ein Mensch leisten kann. Wie man solchen Dingen begegne darüber müsse man nachdenken.

Erstaunlich das sich Frau merkel erst mal Gedanken machen möchte über Probleme die schlicht Unmenschlichkeit bedeuten und wie man Unmenschlichkeit begegnet bedarf keiner langen Gedankengänge. Ein klares „Nein“ wäre hier mehr als angesagt aber Frau Merkel muss erst mal nachdenken. Womöglich denken die über 700 Bundestagspolitiker auch noch nach so das wann auch immer eine Abhilfe oder besser eine Scheinverbesserung in Angriff genommen werden kann. Eine Verbesserung aber braucht es jetzt und nicht erst wenn Frau Merkel un Co ausgedacht haben. Gerade Politiker haben Zeit genug rechtzeitig üer das nachzudenken wofür sie meist ursächlich selbst mitverantwortlich sind.

Kanzlerin entschieden gegen Enteignungen wegen Wohnungsnot

Berlin (dpa). Kanzlerin Angela Merkel hat sich entschieden gegen Enteignungen von großen Wohnungsgesellschaften ausgesprochen, um gegen überhöhte Mieten und Wohnungsnot vorzugehen. Dies sei der „glatt falsche Weg“, sagte Merkel im Bundestag in einer Regierungsbefragung. Es müssten jetzt aber weitere konkrete Maßnahmen im Wohnungsbau ergriffen werden. Zudem müsse unter anderem darüber nachgedacht werden, wie man mit nicht genutzten Bauland oder Mietwucher umgehe.