Rassenwahn und Schönschreiberei der Medien

Redaktion

Fast alle Medien haben heute scheinbar die Angewohnheit Dinge schön zuschreiben die auf der anderen Seite klare Begriffe haben. Man vermeidet bewusst den Begriff Holocaust denn das soll es ja nicht mehr geben obschon die Welt an vielen Orten Holocaust hat.

In Deutschland regiert eine marode Politik die das Volk mehr und mehr entrechtet und wer zu kritisch ist kann in den Rädern einer maroden Justiz vom Opfer zum Täter abgestempelt werden. Kommen noch Mediziner*innen ins Spiel die eine Art Dr. Mengele 2.0 Medizin betreiben kannst du wegen einer Harmlosigkeit (so wie im Fall Michael Perez) völlig entrechtet über Jahre hinweg eine „Anstalt“ erleben die man besser womöglich als modernes KZ bezeichnen könnte. Namenlos und ohne Lobby fängt dann erst der Kampf um Gerechtigkeit und Freiheit an und gewinnst du was eher selten ist bist du ein gebrochener Mensch.

Solche klaren Worte findest du bei vielen Medien selten. Freie Journalist*innen scheint es kaum noch zu geben. Lieber gibt man (wie im Fall Kai Böhmermann) klein bei und bleibt weiter bei jenen Medien aktiv die einen in seiner Freiheit zensieren. Nehmen wir dazu den aktuellen Fall des Attentat in Neuseeland. Was umschreiben doch viele Medien diese Tat mit scheinbar manchmal neu erfundenen Worte obschon die Tat an sich einen klaren Hintergrund hat der auch einen klaren Begriff hat:

Rassenhass.

Wir scheuen auf eine Meldung der DPA und die Quellen und finden die Schönschreiberei. Warum aber schreiben Medien Taten schön? Würde es nicht angebrachter sein Dinge beim Namen zu nennen? Aber das scheint zu viel der möglichen Wahrheit zu sein und ein ehrlicher Begriff könnte auch zu sehr das wahre Bild der Welt spiegeln. Wir leben in einer Welt die voll ist mit Hass. Natürlich ist es schockierend für die friedliebende Menschheit diesen Fakten ins Auge zu sehen aber ein problem schönzuschreiben verschlimmert es wohl mehr.

Politologe: Dem Täter von Christchurch geht es um Identität

Berlin (dpa). Dem Attentäter von Christchurch ging es nach Einschätzung des Politikwissenschaftlers Peter R. Neumann mehr um Identität und Rasse als um Religion. Bei dem Anschlag auf zwei Moscheen in der neuseeländischen Stadt waren mindestens 49 Menschen ermordet worden. „Die Tat beruhte auf der neurechten Verschwörungstheorie, dass westliche Länder systematisch ihre weißen, europäischen Bevölkerungen mit Nicht-Europäern, vor allem Muslimen, „austauschen“ würden““, sagte Neumann der „Rhein-Neckar-Zeitung“. Das sei in rechten und populistischen Kreisen eine sehr populäre These.