Entrechtung unter dem Deckmantel der Scheinsicherheit

Redaktion

Gegen Terror ist kein Kraut gewachsen aber gerade die Politik will den Menschen eine Scheinsicherheit vorschwindeln und begründet damit neue Verbote. Ob es nun um das Rauchen geht oder um gesunde Kost oder um Waffen – im Namen angeblicher Sicherheit wird das eine hochgehoben und das andere verboten.

Neuseeland hat jetzt verschiedene Waffen verboten und reagiert damit auf den Anschlag eines Gebetshauses. Der mögliche Täter verwendete u.a. verschiedene Waffen. Was aber wääre wenn der Täter Bananen verwendet hätte? Wer denkt Bananen seien „harnlos“ dem möge im Eigenversuchen einleuchten ds Bananen nicht nur zum verzehr geeignet sein können. Was aber wäre wenn?

Würde die Politik Bananen verbieten?

Im Namen der Scheinsicherheit werden immer mehr DInge oder Handungen verboten und somit der Mensch entrechtet. Viele Länder agieren genau so und jeder sollte mal kritisch prüfen was man überhaupt noch darf. Sicher darf man vieles aber das auch nur wenn und dies und jenes erfüllt sei. Selbst eine eher harmlose „Schreckschusswaffe“ zu führen bedeutet in Deutschland kein Recht. Man muss sich eine Genehmigung einholen und die bekommt nicht jeder. In Deutschland darf nicht jeder auf die Jagd gehen und wenn alle Erlaubnisse eingeholt sind unterliegt die Jagd wieder anderen Auflagen so das am Ende das was du da tun darfstalles andere ist aber kaum noch was mit dem „Geist der Jägerei“ zu tun hat.

Erstaunlich ist das wirklich gefährliche Dinge wie Alkohol kaum einer wirklichen Auflage unterliegen die die womöglich gefährlichste Sache der Welt ist Politik die unter Deckmäntelchen Völker mehr und mehr entrechten.

Neuseeland verbietet Sturmgewehre und halbautomatische Waffen

Wellington (dpa). Neuseeland wird in einer ersten Reaktion auf das Massaker in zwei Moscheen in Christchurch ab sofort alle Sturmgewehre und halbautomatischen Gewehre verbieten. Das kündigte Premierministerin Jacinda Ardern in Wellington an. Ein Rechtsextremist aus Australien hatte am vergangenen Freitag 50 Menschen erschossen und Dutzende weitere verletzt. Wie Ardern betonte, trete das Verbot sofort in Kraft. Eine entsprechende Gesetzgebung durch das Parlament solle folgen. Mit dem sofortigen Verbot solle verhindert werden, dass derartige Waffen gehortet werden.