Eine Behörde irrt sich – wie so oft

Redaktion

Es verwundert nicht das nun in einem schweren Fall vom Mißbrauch die Behörde sich so heraus redet das man den möglichen Täter falsch eingeschätzt habe. Aber das ist doch keine Ausrede sondern womöglich Alltag in Deutschen Amtsstuben.

Immer wieder irren behörden so das man aus Täter Opfer macht und aus Opfer Täter. Es wäre vllt. mal angeraten im wahresten Sinne des Wortes umzudenken oder schlicht auf den Fakt zu kommen das bei vielen behörden in deutschland offensichtlich die falschen leute in Amt und Würden verweilen. Scheinbar können einige Beamt*innen schlicht ihren Job nicht machen und ein berufswechsel könnte Abhilfe verschaffen. Gerade wenn es um das Wohl der Kinder geht und das pausenlose Versagen von Jugendamt und Justiz sollte um solche Lösung gesucht sein.

Landrat zu Fall Lügde: Verdächtiger falsch eingeschätzt

Hannover (dpa). Im Fall des tausendfachen Kindesmissbrauchs in Lügde haben die Mitarbeiter des Jugendamtes den Hauptverdächtigen nach Angaben von Landrat Tjark Bartels falsch eingeschätzt. „Dass dieser Mensch das getan haben soll, konnten sich viele nicht vorstellen“, sagte der Behördenchef im Sozialausschuss des niedersächsischen Landtages in Hannover. Der 56-Jährige sei nur als „komischer Typ und ein bisschen verschroben“ beschrieben worden. Trotz dreier Hinweise auf Pädophilie und möglichen sexuellen Missbrauch 2016 ließ das Jugendamt ein kleines Mädchen bei dem Dauercamper weiter wohnen.