Die Unlogik einer mardoden Justiz

Redaktion

Schon lange Zeit kann in Hinblick auf Deutsche Justiz nicht von ans Gesetz gebunden oder gar vom Traum der Gerechtigkeit gesprochen sein. Natürlich sind Jurist*innen auch nur Menschen und Menschen machen Fehler. Kaum aber werden Fehler von Jurist*innen zu gericht gebracht wo man die volle Verantwortung für den Fehler zu übernehmen hat.

Lieber bauen sich Jurist*innen Deckmäntelchen die vor Strafverfolgung schützen und genau das ist der heutigen Justiz fast meisterlich gelungen. Selbst die offensichtlichsten falschen Urteile werden hingenommen. Menschen werden wie auch immer zu Täter gemacht wobei die schlimmste Auswirkung sein mag das selbst Opfer zu Täter gemacht werden. Das alles ist keineswegs mehr ans Gesetz gebunden und in vieler Hinsicht keineswegs in Namen des Volkes. Ein Spruch den Jurist*en verwenden um sich gegen Strafvervolgung zu schützen denn kommen Fälle zu höheren Gerichte dann lautet es wie beim EuGH „Deutsch habe“ usw. Dabei war die Verfehlung keineswegs Deutschland was der Logik nach auch schlicht unmöglich ist.

Taten werden stets von Menschen also von einer oder mehrerer Personen getan. In diesem Falle von Personen die Ämter begleiten was der Tat wohl ein scjwereres Gewicht geben können. Statt zu Fehler zu stehen tut die Juristenwelt vieles daran kritische Stimmen auszuschaten. Da werden verfahren inszeniert fast schon Foltertechniken angewendet nur um das Ansehen des Kritiker bzw. der Kritikerin auszuschalten. Das also soll Justiz sein? Das soll Menschenrecht sein?

Absurd beinhaltet nun ein Urteil aus Deutscher Justiz den Werdegangs eines Unfalls. Unfälle passieren und können unmöglich vermieden werden sonst wären es auch keine Unfälle. Aber ein Unfall als vermeidbar auszulegen entbehrt jeder Logik und widerspricht der Wissenschaft. Selbst diese Logik scheint den Juristen fremd zu sein und so folgte ein Urteil (Anhang) das vom Inhalt her schlicht die Absurdheit entspricht die bei der Deutschen Justz vom kleisten Gericht bis zum größten Gericht EInzug gehalten haben könnte.

Die Politik also die andere Gewalt im Staat mogelt sich meist mit genau diesem Fakt aus der Sache und bekundet es gäbe ja Gewaltenteilung und die Politik habe damit nichts zu tun. Hier wird sich trotz der Fakten einer maroden ungerechten ja womöglich strafbaren menschenverachtenden Justiz auch noch eine Ausrede verwendet um sich der politischen Verantwortung der Sache zu entziehen. Wenn also in einem Staat gleich zwei Gewaltenebenen versagen darf die Frage angebracht sein ob dieser Staat wirklich die Menschenrechte achtet ob dieser Staat nicht die wahre Achse des Bösen darstellen könnte.

Radfahrer tot – Urteil gegen LKW-Fahrer nach Abbiege-Unfall

Flensburg (dpa). Es war eine Tragödie auf dem ersten Schulweg nach den Sommerferien: Nach dem Tod eines 14-jährigen Radlers bei einem Abbiege-Unfall in Flensburg ist ein Lastwagenfahrer zu einer Bewährungsstrafe verurteilt worden. Das Amtsgericht sprach ihn der fahrlässigen Tötung schuldig. Laut Urteil hatte der heute 54-Jährige im Jahr 2017 den vorfahrtsberechtigten Schüler beim Abbiegen übersehen und überfahren. Die Richterin sah es beim Urteil als erwiesen an, dass der Lastwagenfahrer den tödlichen Unfall mit dem Zwölftonner hätte vermeiden können.