Wovor die Deutschen Politiker*innen jetzt wirklich Angst haben

Man könnte es fast schon so sagen das 2019 einige viele Menschen des Volkes „aktiv“ geworden sind. Immer mehr Politiker*innen die dem braunen Schwachsinn nacheifern geht es an den Kragen. Da fliegen Eier gegen die Wand da wird ein Briefkasten gesprengt und anderswo fällt ein Politiker auf den Kopf. Die bislang aber beste Aktion brachte ein 20 jähriger Schpler aus Hessen. Die meisten Daten von Politiker*innen und anderen Möchtegerne habe er wohl im „Darknet“ erworben und dann veröffentlicht. Er sei über diese Politik usw. verärgert.

Der Schüler wurde geschnappt soll „kalte Füße“ bekommen haben als er hörte was alles so aufgefahren wurde um ihn zu schnappen. Ebenso waren direkt Politiker*innen zur Stelle und andere Möchtegerne und forderten strnge Gesetze zum Datenschutz und meinten wohl eher eine besser Bedingung für sich selbst damit ihr wahres Gesicht bloß niemand sehe. Aber was man bislang lernen musste ist das diese „Daten“ nicht erst geklaut werden mussten sondern scheinbar zum großen Teil längst bekannt waren.

Ja und jetzt haben diese Politiker*innen und Möchtegerne Angst denn wenn man mag kann eine ganze Masse informiert werden was das wahre Gesicht von diesem oder jenem PolitikerÜin bzw. Möchtegern ist. Wäre es für solche Leute nicht besser ihr absurdes Treiben an den Nagel zu hängen endlich aufzuhören das Volk zu quälen ? Dazu eine Meinung aus den Reihen der RAF:

was ist eigentlich so strafbar daran die Wahrheit zu verbreiten ?

Junger Hacker bekam kalte Füße: PC im Recyclinghof entsorgt

Berlin (dpa). Nach der illegalen Veröffentlichung privater Daten von Politikern und Prominenten hat sich der junge Hacker große Mühe gegeben, seine Spuren zu verwischen. Allerdings erst als er über Medien erfuhr, dass die Polizei eine eigene Ermittlergruppe für die Suche nach dem Datendieb eingerichtet hat. Das erfuhren Bundestagsabgeordnete bei einer Sondersitzung des Innenausschusses zum Datenklau. Demnach löschte der 20-Jährige aus Hessen seine Festplatte 32 Mal. BKA-Chef Holger Münch sagte, der Schüler habe auch einen Computer auf einem Recyclinghof „ordnungsgemäß entsorgt“.