Man versteht die Tragweite des Datenklau nicht

Momentan redet man wieder viel über die Sache Datenklau wobei das lediglich die Spitze des Eisberges ist. Natürlich will und soll jeder ein Recht auf seine persönliche DAten haben aber mit Daten kann man mehr anfangen als sie nur zu klauen.

Schon vor vielen Jahren warnte gerade die RAF vor der Sache Daten(klau). Wie so oft wurde lediglich Repression angewendet und eine Masse lachte. Heute ist das Lachen wohl vergangen und es gibt genug Fälle die Datenklau belegen. Aber es kommt schlimmer. Aufgeflogene Fälle wie (Dauerbrenner) sozale Netzwerke wie Facebook belegen das man mit deinen Daten viel mehr anstellen kann als du wohl selber dachtest. MAn kann dich versuchen zu manipulieren.

Was für ein Schock für die Masse die im gutglauben an die Staats daher lebten. Der Staat selbst will dich manipulieren. Aber nicht genug. Wenn du dich über andere Quellen informieren willst dann solltest du es tun und findest auch den Beleg das deine Daten als Profil Muster genutzt werden können. Dabei musst du jetzt nicht die dollen geheimnisse als Daten wo und wie auch immer speichern.

Mit einer kleinen Plastikkarte sammelst zu eifrig Punkte und das wird natürlich übers Netz gespeichert und verwertet. man bekommt ein genaues Muster was du wann wie gekauft hast. Andere Daten verraten dies und das und das alles zusammen zeigen den Fachleuten (die es viele bei geheimdienste und Co gibt) was und wer du bist. Man kann je nach Datenmenge sogar eine gewisse „Vorhersage“ wagen. Du bist mehr und mehr der gläserne Mensch. Mit einer seher hohen Wahrscheinlichkann kann der Staat „ausrechnen“ ob du für ihn eine Gefahr bist oder ob du nur ein Spielball der Möchtigen bleibst.

Würden die RAF ler*innen nicht selbst an all diese Fakten glauben hätte man sie doch längst gestellt aber wem es über 35 Jahre gelingt vorbei an dieser schon enormen Abart an Datenklau vorbei zu kommen hat die Gefahren des Netz und viele andere Gefahren mehr erkannt. Dazu Raymund Martini:

wenn ich doch ziemlich offenherzig und frei sage das man jederzeit kommen und schauen kann dann habe ich doch auf der anderen Seite das Wissen das meine wirklichen Geheimnisse nie im Netz oder auf einer Festplatte gespeichert sind.

Umfrage: Sorge vor Missbrauch persönlicher Daten im Netz

Berlin (dpa). Der Datenschutz im Internet ist für eine Mehrheit der Deutschen laut einer Umfrage ein Grund zur Sorge. 61 Prozent der Befragten hätten sehr große oder große Sorge vor einem Missbrauch ihrer persönlichen Daten im Internet, heißt es im aktuellen ARD-„Deutschlandtrend“. 35 Prozent der Befragten gaben an, nur geringe Sorge zu haben. Nur vier Prozent machen sich gar keine Sorge. Vergangene Woche hatte die illegale Veröffentlichung privater Daten von Politikern und Prominenten im Internet für Aufregung gesorgt.